Deutschsprachiger Terminal-Assistent

Sag dem Terminal, was du willst — nicht wie.

TermAssist übersetzt deine Worte in den passenden Linux-Befehl. Direkt an Ort und Stelle, sobald die Shell mal nicht weiterweiß — und führt nie etwas aus, bevor du es bestätigst.

Zum Repository
// so fühlt es sich an

Tipp einfach, was dir in den Sinn kommt.

Auch umgangssprachlich und in ganzen Sätzen. TermAssist erkennt, was gemeint ist, und zeigt den passenden Befehl mit einer Erklärung auf Deutsch.

Du tippst: firewall ausschalten
sudo ufw disable
Deaktiviert die Firewall.
Du tippst: mach mal platz frei
sudo apt autoremove
Entfernt nicht mehr benötigte Pakete automatisch.
Du tippst: rechner neu starten
sudo reboot
Startet den Computer sofort neu.
// warum es sich sicher anfühlt

Hilfsbereit, aber nie eigenmächtig.

TermAssist ist für Einsteiger gebaut — vier Grundsätze sorgen dafür, dass du dabei die Kontrolle behältst.

?

Fragt immer erst nach

Kein Befehl läuft, bevor du ihn auswählst und bestätigst. Abbrechen oder selbst bearbeiten geht jederzeit.

Läuft komplett offline

Die lokale Befehlsdatenbank reicht für die meisten Anfragen — auch auf älterer oder schwacher Hardware.

Erfindet nie einen Befehl

Vorschläge stammen ausschließlich aus einer kuratierten, versionierten Datenbank. Nichts wird frei zusammengesetzt.

+

Optionaler KI-Modus

Für frei formulierte Sätze lässt sich lokal Ollama zuschalten. Standardmäßig aus — du entscheidest.

// in einer Minute startklar

Installation

Fünf Zeilen im Terminal. Danach arbeitet TermAssist unsichtbar im Hintergrund und meldet sich nur, wenn ein Befehl nicht erkannt wird.

1
git clone https://github.com/Tommyrostock/termassist.git
Projekt herunterladen
2
cd termassist && pip install -e . --break-system-packages
TermAssist installieren
3
export PATH="$HOME/.local/bin:$PATH"
Sorgt dafür, dass die Shell den gerade installierten Befehl sofort findet
4
termassist --install-hook
Hintergrund-Integration in der Shell einrichten
5
source ~/.bashrc
Terminal neu laden — fertig.
Voraussetzungen: Linux (getestet unter Ubuntu & Linux Mint), Python 3.10+, pip, git und bash.